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Garten­tipp Mai

Ein Sand­a­rium bietet einen Lebens­raum für Wild­bienen oder andere boden­brü­tenden Insekten.

Das Video dazu

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Mehr Infor­ma­tionen

Standort

Als Standort eignet sich ein möglichst sonniger Platz im Garten.

Anlei­tung

  1. Als erstes gräbt man eine Mulde aus. Diese Mulde sollte mindens­tens 0,5 m tief und mindes­tens 40cm x 40cm groß sein.
  2. Der Sand sollte unge­wa­schen, grob und mit unter­schied­li­cher Körnung sein, damit die Nist­röhren der Insekten nicht einbrechen.
  3. Danach füllt man die Mulde mit Sand auf, sodass sich eine leichte Schräge oder Hügel bildet,
    damit Regen­wasser leicht ablaufen kann und das Sand­a­rium schnell wieder trocknet. Wenn der Boden sehr lehmig ist, kann man am Ende der Mulde auch eine Schicht aus grobem Kies einbringen. Um das Mate­rial noch ein biss­chen zu verdichten, kann man den Hügel noch ein mit einer Schaufel festklopfen.
  4. Abschlie­ßend kann man das Sand­a­rium mit Steinen und Totholz wie Ästen, Wurzeln, alten Wein­reben oder Brenn­holz umranden. Die Insekten nagen das Totholz ab, da sie dieses Mate­rial, um ihre Brut­röhren und ‑höhlen zu verschließen benötigen.

Das Sand­a­rium sollte nur spär­lich bepflanzt werden, da die Insekten die freie Fläche fürs Nisten brauchen.